Was umfasst die Hautqualität?
Hautqualität bedeutet nicht nur ein glattes Aussehen. Der Feuchtigkeitsgehalt, die Barrierefestigkeit, die Gleichmäßigkeit der Farbe, die Porenstruktur, die Elastizität und die Art und Weise, wie sie Licht reflektiert, sollten zusammen beurteilt werden.
Manche Patienten stören sich mehr an einem müden, matten und unregelmäßigen Aussehen der Haut als an Linien oder Volumenverlust. In solchen Fällen geht es nicht darum, das Gesicht aufzufüllen, sondern die Textur zu verbessern.
Warum ist das so wichtig?
Weil eine gute Hautqualität die Gesamtwahrnehmung des Gesichts direkt verändert. Wenn die Haut gesund aussieht, wirkt die Person oft ausgeruhter, gepflegter und jünger.
Darüber hinaus wirkt selbst das beste Botox oder der raffinierteste Filler unvollständig, wenn die Hautqualität nicht gut ist. Ein Gesicht ohne starke Basis trägt das Gefühl von Qualität nach der Behandlung schwerer.
- Feuchtigkeitsbalance
- Barrierefunktion
- Gleichmäßiger Hautton
- Poren- und Texturordnung
- Lichtreflexionskapazität
Der stille Unterschied:Manchmal wird das Gesicht insgesamt jünger wahrgenommen, weil der Patient nicht mehr Volumen, sondern eine bessere Hautqualität benötigt.
Wie sollte der Patient dies interpretieren?
Wenn das, was Sie im Spiegel am meisten stört, der Verlust an Vitalität ist, könnte die Hautqualität Priorität haben. In solchen Fällen sollten Heimpflege, Sonnenschutz und geeignete klinische Unterstützung gemeinsam in Betracht gezogen werden.
Die Kernbotschaft dieses Abschnitts ist: Eine glänzende, aber empfindliche Haut ist keine gute Haut; eine widerstandsfähige, ausgeglichene und lebendige Haut ist eine gute Haut.
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