Der Hauptunterschied zwischen den beiden Ansätzen
Die Mesotherapie basiert eher auf dem Prinzip der kontrollierten Abgabe bestimmter Inhaltsstoffe an die Haut. Skinbooster hingegen sind ein strukturierterer Unterstützungsansatz, der die Feuchtigkeitsspeicherkapazität und die Gewebequalität verbessert.
Patienten verwechseln diese beiden Anwendungen oft. Doch welche davon besser geeignet ist, hängt von den Hautbeschwerden und Erwartungen der Person ab.
In welchem Fall ist welche Anwendung vorzuziehen?
Bei Mattheit, Leblosigkeit und allgemeinem Unterstützungsbedarf kann über Mesotherapie gesprochen werden. Bei Trockenheit, feinem Gewebeverlust und wenn eine deutlichere Feuchtigkeitsunterstützung für die Hautqualität erforderlich ist, kann Skinbooster sinnvoller sein.
Der entscheidende Punkt hier ist, die Behandlung nicht nach dem Namen, sondern nach dem Problem auszuwählen.
- Wenn die Haut sehr trocken ist
- Wenn das Gewebe dünn und müde aussieht
- Wenn der Verlust an Ausstrahlung im Vordergrund steht
- Wenn der Pflegeplan langfristig angelegt wird
Richtige Erwartung:Diese Anwendungen schaffen nicht in einer einzigen Sitzung ein völlig anderes Gesicht; sie führen zu einem besseren Hautverhalten und lebendigerem Gewebe.
Worauf sollte der Patient achten?
Vor dem Eingriff sollten die Anzahl der Sitzungen, der Pflegebedarf und die Dauer, bis die sichtbare Wirkung eintritt, klar besprochen werden. Diese Behandlungen erfordern Geduld und Rhythmus.
Mit dem richtigen Patienten und realistischen Erwartungen steigt die Zufriedenheit deutlich.
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