Männliche Gesichtsanatomie
Das männliche Gesicht hat genetisch eine "größere Knochen-, scharfe Winkel"-Struktur. Der Mandibularwinkel ist schmaler, die Kieferlinie schärfer, die Augenbrauen gerader und dicker, die Lippen dünner und horizontaler, die Stirn breiter und flacher. Die Wangenknochen sind voller, aber weniger nach oben geschwungen.
Botox "Männer-Modus"
Die Hauptunterschiede bei männlichem Botox: (1) Das Anheben der Stirn ist nicht beabsichtigt – die Augenbrauen sollten gerade bleiben; (2) Krähenfüße werden teilweise belassen – sie werden als "Charakterlinien" geschätzt; (3) Die Glabella-Region wird entspannt, aber nicht vollständig blockiert; (4) Masseter kann für die Kieferlinie verwendet werden (Bruxismus + Ästhetik).
Männlicher Filler-Ansatz
Bei männlichen Patienten werden Filler "strukturierend" eingesetzt. Kieferlinien-Schärfung, Schläfenauffüllung (Korrektur von Schläfenatrophie), Definition der Kinnspitze nach vorne, leichtes Volumen der Wangenknochen. Lippenfiller werden manchmal gewünscht, aber in der Regel nur minimal bei "Lippenfeuchtigkeitsverlust" angewendet – dicke Männerlippen wirken übertrieben.
Haartransplantation und Hautlanglebigkeit
Das ästhetische Gesamtbild eines Mannes ist nicht nur das Gesicht; der Haaransatz und Haarausfall sind ein großer Bestandteil. Haartransplantation, PRP-Haarbehandlungen, Finasterid/Minoxidil-Protokolle sollten zusammen mit der Gesichtsästhetik betrachtet werden. Für einen Mann ist ein guter Haaransatz genauso wertvoll wie eine gute Kieferlinie.
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